Internet- und Computerfragen

 

Mobiles Internet

Die Redaktion der Médoc-Notizen ist mal wieder dabei, den Standort zu wechseln, hat sich dabei wieder in den Kopf gesetzt, die täglichen Aktualisierungen unserer Internetseite beizubehalten. Für den mobilen Internetzugang benutzen wir ein Samsung A5-Smartphone mit einem 1&1 Vertrag, der 5 GB Datenvolumen pro Monat bereitstellt. Wir haben nunmehr an mehreren Orten  Frankreichs dieses Smartphone als Hotspot eingesetzt und mit einem über WLan damit verbundenen Notebook komfortablen Zugang zum Internet gehabt. Verglichen mit früheren Lösungen (USB-Datenstick etc.) sparen wir allerhand Geld und haben Übertragungsraten beobachtet; die das weit in den Schatten stellen; was früher möglich war.

(UM, 28. 09. 2018)

 

Alternative zum Festnetzanschluss in Euronat

Erfahrungsbericht einer zufriedenen Nutzerin

„Mein Internet-Zugang läuft über mein Handy. Auf meinem Handy muss ich die Option mobile Daten und die Bluetooth-Funktion aktivieren und dann kann ich das Netz in meinem Computer sehen und mit dem Passwort (in meinem Handy zu sehen) aktvieren.

Mein Anbieter ist REDBYSFR:

Ich zahle 20 Euro im Monat, kann jederzeit kündigen und habe 100 Go Datenvolumen frei. Fürs Telefonieren ist der Vertrag auch super:

Flatrate in französische Handy- und Festnetznummern. Freie SMS zu französischen Handy-Nummern.  Und Flatrate zu deutschen Festnetznummer und auch in viele andere Länder zum Festnetz: Spanien, England, Kanada, usw.  

Das Netz ist für Euronat-Verhältnisse O.K. Sehr selten kam es vor, dass es gar nicht ging. Da ich als Selbstständige auf einen täglichen Internet-Zugang angewiesen bin, ist mein Fazit: empfehlenswert!“

Zum Anbieter: https://www.red-by-sfr.fr/forfaits-mobiles/

 

 

WiFi-Reichweite in Euronat

Eigentlich sollte der drahtlose Internetzugang im Euronatgelände inzwischen auch alle Dörfer erreichen. Tatsächlich besteht aber eine Diskrepanz zwischen den Ankündigungen und den Realitäten. Es empfiehlt sich, daher, vor Abschlus eines Vertrages zu prüfen, ob an dem Standort, von dem aus ein Zugang zum Internet gesucht werden soll, ein Empfang mit ausreichender Qualität möglich ist.

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WiFi in Euronat: Preise 2018

  Zu korrigieren: Anders als oben angegeben, erstreckt sich der Bereich, in dem drahtlos auf das Internet zugegriffen werden kann, auch auf die Bungalowdörfer

 

 

Nochmal: Mobil ins Internet

Wir  sind zur Zeit mal wieder ohne festen Wohnsitz, wollen aber die Aktualisierung der Médoc-Notizen, die sich außer bei höherer Gewalt täglich ereignet, beibehalten. Wir haben wieder unser Smartphone (wie in einem Beitrag weiter unten beschrieben) aktiviert und können unsere früheren Erfahrungen bestätigen.

(UM, 25. 03. 2018)

Mobil ins Internet

Es war schon immer möglich, mobil ins Internet zu gelangen, aber es war meist teuer und häufig auch langsam und träge. Seit einiger Zeit nutzen wir für solche Zwecke ein Smartphone Samsung Galaxy A5 zusammen mit einem Vertrag bei 1&1, der über zwei Jahre läuft und bei einem Datenvolumen von monatlich 2 GB in Inland und 1 GB monatlich im Ausland, im Monat etwas mehr als 16 Euro kostet. Dafür hat man die Möglichkeit, das Smartphone als Hotspot einzurichten und z. B. mit einem Notebook  komfortabel ins Internet zu gelangen. Im Kostenvergleich mit den bislang von uns genutzten mobilen Zugangsmöglichkeiten ins Internet zeigt sich zudem, dass der Einsatz des Smartphones die bislang preiswerteste Möglichkeit darstellt, im Internet aktiv zu sein. Seit ein paar Tagen aktualisieren wir die Médoc-Notizen auf diesem Wege und sind hinsichtlich der Leistungsfähigkeit und der Geschwindigkeit zufrieden.

(UM, 13. 06. 2017)

 

Preisgünstiger Internet-Zugang in Frankreich

Bei  1&1 gibt es seit einiger Zeit einen Tarif für Mobiltelefonie und Internetzugang, der auch für kleine Portemonnaies erträglich ist. Für 2 GB Datenvolumen pro Monat in Deutschland und 1 GB im europäischen Ausland zahlt man, auf zwei Jahre umgerechnet, zur zeit knapp 17 Euro monatlich. Damit legt 1&1 ein Angebot vor, das zumindest geprüft werden soltte, bevor man sich anderweitig engagiert.

(UM, 11. 04. 2017)

Browserprobleme

Auf fast allen Internetseiten gibt es Schaltflächen, die man anklicken kann oder muss, um zu weiteren Inhalten zu gelangen. Das funktioniert in der Regel gut bis sehr gut, doch beim Firefox kann es mitunter vorkommen, dass einzelne Schaltflächen nicht reagieren. Dann empfiehlt es sich, z.B. den Internet-Explorer von MS (oder einen anderen Browser) zu starten und die Seite aufzurufen, bei der das Problem entdeckt wurde. Wenn es da alles funktioniert, liegt der Fehler ziemlich sicher beim Firefox. Der sollte erneut gestartet werden und dann durch die Tastenkombination „Ctrl“ und „–„ die Bildschirm-Darstellung verkleinert werden. Nach jeder Verkleinerung sollte getestet werden, ob die zuvor nicht zu aktivierenden Schaltflächen reagieren oder nicht. Eigentlich müsste nach dem zweiten oder dritten Verkleinerungsschritt alles im Lot sein.

(UM, 25. 02. 2016)

 

 

Und noch eine Möglichkeit, in das Internet zu gelangen:

Mit einer deutschen Aldi Talk Karte kann man ein 

EU-Internet Paket 150 buchen, 

im EU-Ausland/Schweiz 

150 MB für das mobile Surfen im Internet 

für 4,99 Euro pro 7 Tage.

 

Der Preis ist für 150 MB unschlagbar! !

(D. S., 07. 08. 2014)

 

 

 

Tipps für Telefon und Internet, Juni 2014

a) kann man bei Leclerc meuble in Lesparre einen Smartphone Tarif / Vertrag ohne Laufzeit für relativ wenig Geld (3,99€) abschließen. Dafür bekommt man 100 MB Download Volumen und 2 Stunden ansonsten kostenfreies Telefonieren. Details finden sich unter http://www.virginmobile.fr/. Allerdings erfordert die Registrierung   entweder einer Carte Bancaire oder ein Checkheft.

b) einen weitere günstige Möglichkeit ist http://www.nrjmobile.fr/

c) schließlich gibt es einen neuen Tarif bei Orange, der für diejenigen interessant sein kann, die bereits über einen „Orange“ Internet/Telefonanschluß verfügen. Dieser nennt sich „Open Mini“ und beinhaltet Internet (i.e. Livebox, TV, Telefon über die Livebox und eine Nummer für ein Smartphone) , wobei das Ganze dann 36,99 ohne VAT kostet. Es läßt sich problemlos in der Boutique Orange in Lesparre buchen.

Der mobile Anteil des Tarifes beinhaltet 50 MB download / Monat, insgesamt 1 Std. telefonieren zu beliebigen franz. Telefonnummern und jeweils unbegrenztes Telefonieren zu 3 zu benennenden franz. Telefonnummern. Dieses sollte für fast jeden reichen.

(H.H.)

 

 

Günstiges W-Lan

Es gibt die Möglichkeit, ohne Kartenkauf in Frankreich im Funknetz zu surfen. Man sucht dazu im Netz die drahtlosen Empfangsverbindungen und verbindet sich dabei z.B. mit Orange. Allerdings hat das Netz den Nachteil, nicht WPA 2 verschlüsselt zu sein. Nach dem Herstellen der Verbindung öffnet sich das Fenster: Verbindung mit WLAN Orange. Wählen Sie nun im Bereich: Kein Kunde von Orange – WLAN Pass verwenden. Es gibt die Möglichkeit 1 Std. /10 Std./24 Std. oder für einen längeren Zeitraum: 30 Tage für 19.90 Euro )(ohne Internettelefonie) mit der Kreditkarte zu erwerben. Nach Erhalt der Kenndaten und deren Eingabe können Sie sofort surfen.

(D. R., Mai 2014)

 

Internet Zugang in Euronat 2014

Alles, was mit dem Internet-Zugang im Zentrum von Euronat zu tun hat, wird in der Quincallerie Oli’d Shop geregelt. Die Preise sind übrigens seit 2011 unverändert geblieben.

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Mobiler Zugang zum Internet in Frankreich

(Stand Februar 2014):

 

Schon seit längerem ist es technisch möglich, in das Internet zu gelangen, ohne an eine Festnetzleitung gebunden zu sein. Neben kostenlosen Zugangsmöglichkeiten z.B. an Autobahnratstätten, die allesamt verlangen, dass man sich zu dem Ort begibt, an dem dieser Empfang möglich ist, kann man mobilen Internetzugang haben bei verschiedenen Anbietern.

Nachteil ist hier in der Regel, dass eine längere Vertragsbindung gefordert wird, die für gelegentliche Auslandsaufenthalte wenig attraktiv ist.

Wir stellen hier ein Angebot ohne diese Vertragsbindung vor, das allerdings auch nicht umsonst ist.

Für mobile Angebote braucht man einen Surf-Stick, der über USB-Anschluss mit einem Notebook oder PC verbunden wird. Der kostet je nach Anbieter zwischen 40 und 80 Euro, in denen bei einzelnen Anbietern schon Guthaben für den Datentransfer enthalten sind.

Bei LeFrenchMobile gibt es einen Stick mit 40 Euro Guthaben für 70 Euro:

http://www.lefrenchmobile.com/de/produkte/phones/3g-surfstick.html

 

Datenpakete gibt es hier:

 

http://www.lefrenchmobile.com/de/datenpakete.html

 

LeFrenchMobile bietet Datenpakete an, die zeitlich unbegrenzt genutzt werden können. Dabei kosten 100 MB 10 Euro, 250 MB 20 Euro, 500 MB 30 Euro und 1GB 43 Euro.

Es gibt auch ein kleines Datenpaket für 100 MB, das nur sieben Tage lang gültig ist, dafür aber nur 7 Euro kostet.

 

In der Theorie kann man auch bei deutschen Internetanbietern Auslandszugänge nutzen, doch liegen dabei die Kosten meist höher als in dem oben vorgestellten Beispiel. Wenn man sich für diese Möglichkeit entscheidet, soltle man zuvor geanue Erkundigungen straten, um vor unliebsamne Überaschungen bei den nächsten Rechnungen gefeit zu sein.

 

Gratis kann man in Frankreich an vielen Stellen in das Internet gehen: bei Verkehrsvereinen, an Autobahnratsstätten, in vielen Hotels etc. Nachteil aller dieser Angebote: sie sind nicht verschlüsselt und geschützt und man muss zu dem Anbieter hingehen.

 

Wenn es bei unsere Lesern Expertenwissen gibt das allgemein nutzbar gemacht werden kann, dann sind wir interessiert an Informationen.

(UM, 26. Febr. 2014)

 

 

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Internetzugang an französischen Autobahnraststätten

An vielen (den meisten?) französischen Autobahnraststätten bestehen Zugangsmöglichkeiten ins Internet gratis und ohne Verpflichtungen. Manchmal wird eine email-Adresse verlangt, doch entstehen keine Kosten. Nachteil aller bislang von uns  getesteten Raststättenzugänge: sin sind allesamt ungeschützt.

Besser kommt weg, wer einen mobilen Zugang zum Internet über Orange hat, der jedoch mit Kosten verbunden ist. Wir werden über diese Möglichkeit demnächt ausführlicher berichten.

(UM, 18. Okt. 2013)

 

Überspannungsschäden und Abhilfe

 

Im Médoc gehören Störungen durch Überspannungsschläge im Internet- und Telefonbereich nicht unbedingt zum täglichen Leben, aber sie kommen öfter vor als man es gern hätte. Einen zwar nicht absoluten, aber doch ernst zu nehmenden Schutz gegen solche unliebsamen Vorkommnisse gibt es bei Orange zum Preis von 8,50 Euro (am einfachsten im Internet-Laden). Geschützt werden sowohl die Seite der Stromversorgung (bis 16 Ampère) als auch die Telefonleitung. Auf der Abbildung sind die beiden Telefonanschlüsse und die Steckdose zu sehen. Ein Telefonkabel mit Normsteckern ist in der Packung enthalten. Außer dem Stecken der erforderlichen Verbindungen sind keine weiteren Installationsarbeiten erforderlich.

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Der neue Anbieter Free und die bisherigen Erfahrungen aus der Sicht eines aufmerksamen Beobachters

„Für Festnetz- und Internetnutzung wohl für uns im Euronat wenig geeignet- wie schon festgestellt— wohl aber für das „Normale“ – Einfach-Handy/ besser gesagt. das portable- was ja fast jeder Franzose besitzt- und auch im aktuellen „Geschehen“ ständig nutzt. ( kaum ein Handwerker – Geschäft- Restaurant ist über Festanschluß „um die Uhr“ erreichbar–“ fast immer“ aber über Portable!)

 Werden uns wohl (?) – evt.(?)- Nachprüfung vorbehalten, dann auch eine neue Sim-Karte von Free zulegen. Bisher bei Leclerq-Mobil engagiert- mit 1,50 Euro monatlich zuzügl.Verbindungsgebühren wohl der Günstigste. Aber auch für Smartphone-Nutzer (inkl. Internet) dürfte das Angebot sicherlich interessant sein, zumal nicht mit einer vorgegebenen Laufzeit verbunden.— wenn , ja wenn das Angebot wirklich dauerhaft bleibt- bzw. das vorhandene Netz den Anforderungen gewachsen ist.

Nach ersten Zweifeln und aufgetretenen Problemen bei den ersten Umsteigern haben sich allerdings bisher keine weiteren negativen Erkenntnisse aufgetan.-bzw. habe nichts derartiges gehört oder gelesen.“

(M.W. 11. Febr. 2012)

Anm. der Redaktion: Gibt es berichtenswerte Erfahrungen mit dem Anbieter Free? Wenn ja, sind wir daran interessiert, davon informiert zu werden.

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Neuer Internet- und Telefonanbieter: FREE

Pauschalangebot FREE
Unbegrenzt : Anrufe bei Festnetz- oder Mobilfunkteilnehmern in 40 Ländern, darunter natürlich Frankreich,
Unbegrenzt: SMS/MMS
Unbegrenzt: Zugang FeeWiFi
Internet 3G : Datenvolumen bis 3 GB
Kosten: 15,99 Euro/Monat für Abonnenten der FREEBOX,
19,99 Euro/Monat für Nichtabonnenten
Angebot: 11. Jan. 2012

Was nicht laut gesagt wird: das Angebot ist beschränkt auf die ersten 3 Millionen Vertragsabschlüsse. Was danach kommt, ist noch nicht veröffentlicht worden.

Mehr auf der Internet-Seite des Anbieters, der jedoch mit Informationen zum Kleingedruckten zurückhaltend ist. Geprüft werden soltle das Angebot aber wohl doch.

http://mobile.free.fr/

(UM, 13. Jan. 2012)

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Word und PDF-Dateien

Umwandlung PDF in Word-Dokument:

 

„Lade im Internet die Seite: www.pdftoword.com/de.

Wähle die PDF-Datei aus

gebe eigene Email-Adresse ein

dann Mausklick auf convertieren-

warten bis Bestätigung oder Hinweis Danke- bzw. vielen Dank erscheint.

Öffne Dein Email-Fach – dort liegt als Anhang zur Email die neue Datei zum Speichern oder zur Weiterverarbeitung!

 

Das gleiche Konvertierungsverfahren funktioniert übrigens auch von einer Word-Datei in eine PDF-Datei.

Adresse: www.wordtopdf.com

 

-im übrigen steht dieses einfache Verfahren auch für die Konvertierung von und zu Excel zur Verfügung.

Alle Tools sind kostenfrei.

 

Somit kann jeder jedes Dokument lesen — auch wenn  keine Software zum Konvertieren  auf seinem PC vorhanden ist.“

Dank an Manfred Wittler

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Internet in Euronat

Gegen Ende der Saison 2011 ziehen die Betreiber des Internet-Stützpunktes im Euronat-Zentrum eine durchaus zufriedene Bilanz. Die Auslastung hat den Werten entsprochen, die man nach den im CHM Montalivet gemachten Erfahrungen erwartet hat. Angesichts der positiven Resultate werden auch im nächsten Jahr geschützte Internet-Zugänge für die Bereiche der Wohnwagen, der Zelte und der Mobilhomes im Rahmen des diesjährigen Angebots verfügbar sein. Es bestehen Überlegungen, die Bungalowdörfer Europe und Asie in die Versorgung einzubeziehen. Damit stünden auch in diesen beiden Gebieten geschützte drahtlose Internet-Zugänge zur Verfügung.

(UM, 27. Sept. 2011)

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Mobiler Zugang zum Internet

In Deutschland gibt es mittlerweile einige Anbieter, mit deren Hilfe man mobil ins Internet gelangen kann und das zu Kosten, die vertretbar erscheinen. Wenn man mit einem in Deutschland akzeptabel funktionierenden Zugang im Ausland sein Glück versucht, erlebt man jedoch eine herbe Enttäuschung. So kostet z. B, der in Deutschland verbreitete Zugang ins Netz bei Vodafone in Frankreich für 24 Stunden 14,95 Euro, worin nur ein Datenvolumen von 50 MB enthalten ist. Einzig mögliche Empfehlung: dieses Wucherangebot auf keinen Fall nutzen. An vielen Orten in Frankreich (Verkehrsvereine, Campingplätze, Stadtverwaltungen, Post etc.) geht es wesentlich billiger, manchmal sogar ohne Kosten. Manchmal allerdings misslich: Ohne Französisch-Kenntnisse kommt man oft nicht in den Genuss der kostengünstigen Angebote.

Empfehlung: Zum Französischlernen ist es nie zu spät, wirklich.

(UM, 01. 09. 2011)

 

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Internet-Zugang in Euronat

Als Ergänzung zu unseren Informationen über Möglichkeiten des Internet-Zugangs in Euronat erinnern wir an eine Option, die in erster Linie wohl für Bewohner von Ferienhäusern interessant ist:

Club Iris Vendays

club-IRIS // wireless-isp   • 33930 vendays   • fon and sms: +33 6.03.06.32.63

http://www.club-iris.org/login_ge.html

Basic-Membership – 19 Euro            (Grundbeitrag)

BasicPlus 1000 – 49 Euro (1000 MB) (Aufstockung auf Datenvolumen 1 GB)

BasicPlus 2000 – 69 Euro (2000 MB) (Aufstockung auf Datenvolumen 2 GB)

(UM, 27. Juli 2011)

 

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WIFI-Preise Euronat, Stand 10. Mai 2011

 

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Mobiles Internet in Frankreich – 2011

Auch in Frankreich gibt es Anbieter, bei denen man mobil in das Internet gelangt.

Bevor Entscheidungen fallen, sollte man sorgfältig Preis und Angebote prüfen. Zumeist fallen Startkosten an für den Erwerb eines UMTS-Sticks und der dazu benötigten Karte. Die Ausgaben  dafür belaufen sich  zusammen auf 50 bis 60 Euro.

Die nächste Stolperstelle liegt bei der Vertragsbindung. Hier werden manchmal Laufzeiten von  12 oder mehr Monaten angeboten, die für Gelegenheitsnutzer wie Ferienreisende es nun einmal sind, meist unattraktiv sind.

Ein Angebot, das zwar nicht wirklich billig, dafür aber flexibel und ohne Vertragsbindung zu haben ist kommt von abroadband. Auch hier muss aber ein UMTS-Stick vorhanden sein oder gekauft werden und dazu eine SIM-Karte. Stick und Karte kosten zusammen rund 50 Euro, die SIM-Karte allein knapp 20 Euro.

Berechnet werden danach 0,59 Euro pro MB. Ob man damit rentabel arbeiten kann, hängt stark von den individuellen Internetgewohnheiten ab. Vor Optimismus ist jedoch zu warnen. 1 MB ist nicht viel Datenvolumen!

http://www.abroadband.com/de/FR/produkte

 

Fazit: In vielen Fällen dürfte es günstiger sein, bestehende Internetcafés oder WiFi-Netze zu nutzen.

Unsere Leser sind an Erfahrungen in diesem Bereich interessiert. Wenn Sie etwas mitzuteilen haben, schreiben Sie uns eine eMail. (UMarwedel@t-online.de) Wir bedanken uns schon jetzt dafür.

 (UM, 21. 04. 2011)