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97 Einträge
Juergen aus Grayan schrieb am 7. Januar 2021 um 6:18:
Vielen Dank für die Antwort.

Leider ist es mit den Experten so , wie es im Artikel des Beitrages zum verlorenem Redevance Prozess gegen Euronat beschrieben wird....es sind viele davon sogenannte Experten.Leider gibt man den anderen Fachleuten in den Medien keine Plattform Ich wünsche den 100%viel Glück.

Mit freundliche Grüßen

Juergen
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Administrator-Antwort von: UMarwedel
Nochmal: Wir stehen zur Meinungsfreiheit, aber wir sind gegen alles, was Zweifel daran aufbaut, dass wir in unserer pluralistischen Medienwelt die Möglichkeit haben, Meinungen aller Couleur und Richtung zu erfahren.

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Juergen aus Grayan schrieb am 6. Januar 2021 um 14:19:
Zum Artikel : Impfsituation in Frankreich

So wie es sich darstellt und man in den einschlägigen französischen Medien nachlesen kann ist es nicht gut um die Impfbereitschaft der Französischen Mitbewohner bestellt. Viele persönliche Gespräche mit den Menschen hier haben mir dies auch bestätigt.Den Berichten aus Deutschland folgend sieht es dort auch nicht gerade aus als würden die Pflegekräfte sich darum reißen die erste Impfung zu bekommen.
Es sieht im Moment nicht gut aus mit den. 100 %. Deshalb wiederhole ich meine Unterstützung der Meinung von Herrn Schnurz nochmals.

Wir wünschen Allen ein gutes neues Jahr und auf das die Experten « Recht « behalten.

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Administrator-Antwort von: UMarwedel
Wir bleiben bei unserem Bekenntnis zur Meinungsfreiheit, bestehen aber darauf, dass die Experten immer noch zu 100% der Meinung sind, dass es keine seriösen Argumente gegen die Schutzimpfungen gibt.
Im übrigen warten wir immer noch voller Spannung darauf, dass die Impfgegner aufzeigen, wie man dem Coronavirus beikommen kann, wenn man nicht den Wegen folgt, die die Experten aufzeigen.
Hiltrud Lösch-Braun aus Niddatal schrieb am 31. Dezember 2020 um 20:59:
Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu. Es ist Zeit auch mal Danke zu sagen. Sie halten für uns die Verbindung in unser Paradies. Jeden Tag wird verfolgt was es neues gibt. Vielen lieben Dank dafür. Wünsche Ihnen und ihrer Familie und auch den Fellnasen alles Gute für das Neue Jahr. Bleiben Sie gesund und ich hoffe, dass man sich irgendwann mal auf Euronat sieht. Liebe Grüße

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Friedrich schrieb am 29. Dezember 2020 um 20:51:
Hallo Thomas,
wenn das so easy ist und das mit dem Transport an Euronat funktioniert
macht mir das wieder Hoffnung auf den Urlaub 2021.es sind ja immerhin
etwa 11 Karton die Baxter an Euronat schickt, da frage ich mich ob die das
mitmachen. Noch eine Frage wen kann man in Grayan ansprechen.
Im Übrigen ein Dankeschön an alle die auf meine Anfrage geantwortet haben.
Allen Mitlesern einen guten Rutsch und viel Gesundheit für 2021

Friedrich

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Thomas Krieg aus Rödermark schrieb am 26. Dezember 2020 um 19:15:
Hallo Friedrich Ich bin auch an der Dialyse. Die Beutel habe ich mir nach Euronat schicken lasen. Die Heizplatte und das andere Kleinmaterial muss man von zuhause mitnehmen.. Bei Baxter muss das ca. 6-7 Wochen vorher organisieren. Bei Fresenius weiß ich das nicht. Ansonsten hat das alles wunderbar geklappt.
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Juergen aus Grayan schrieb am 21. Dezember 2020 um 9:44:
An die Redaktion

Sehr geehrter Herr Schnurz

Mit Ihrer Aussage bin ich voll bei Ihnen. Leider klinke ich mich hier aus der Diskussion aus da man ,wenn man etwas gegen 100% vertritt , auch wieder gleich in eine bestimmte Ecke gedrängt wird.
Soviel zur demokratischen Meinungsfreiheit.
Ich wünsche allen eine rege , demokratische Diskussion , frohe und weiterhin gesunde Weihnacht.

Mit freundlichen Grüßen

Juergen
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Administrator-Antwort von: UMarwedel
Solange alle Expertenmeinungen, die wir bisher ausmachen konnten, sich zu 100% darin einig sind, dass sie die Impfung befürworten, bleiben wir auf unserer Position und werben dafür, dass sich möglichst alle Menschen impfen lassen sollen, sofern es nicht massive Gegenindikationen gibt.
Schnurz aus Hamburg schrieb am 20. Dezember 2020 um 16:09:
Ich finde, dass zur Zeit nicht über den Sinn der Coronaschutzimpfung in der Bevölkerung diskutiert werden sollte.
Es wäre von grossem Vorteil abzuwarten, ob der Impfstoff überhaupt bei den mutierten Coronaviren hilft.
Das überlassen wir doch besser den Virologen und Wissenschaftlern. Und jeder, der sich impfen lassen möchte, sollte es tun, und wer es nicht möchte und noch abwartend der ganzen Impfcampagne gegenübersteht, sollte bitte warten dürfen.

Mit freundlichen Grüßen


Schnurz
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Administrator-Antwort von: UMarwedel
Wir brauchen nicht zu wiederholen, dass wir jedem das Recht auf eine eigene Meinung zubilligen.
Wir halten es jedoch für wenig konstruktiv, wenn Bedenken geschürt werden, die letzlich nur Wasser auf die Mühlen derer leiten, die gegen so ziemlich alles sind, was unternommen wird, um der Pandemie Einhalt zu gebieten, ohne gangbare Wege aufzuzeigen, wie man aus der Krise herauskommt.
Selbstverständlich haben hier die Experten das erste Wort. Aber solange von denen niemand von der Impfung abrät (mit Ausnahme von Fällen extremer Allergieanfälligkeit) ist das ein unüberhörbarer Ratschlag dazu, sich impfen zu lassen.
In unserer Redaktion ist die Impfbereitschaft auf unverändertem Niveau: 100% pro
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Kuhn aus Grayan schrieb am 20. Dezember 2020 um 12:05:
An die Redaktion
Vielen Dank für die aufklärende Antwort.Ich hoffe für die 100% das es keine Spätfolgen gibt.Ich erinnere nur an Contagan,dies war zwar keine Impfung,aber die Folgen sind hinreichend bekannt.
Ich hab das Vertrauen in unser kaputtgespartes Gesundheitsystem verloren wenn bei 88 Milionen Einwohnern, dieses bei 4500 belegten Intensivbetten, vor dem Kollaps steht.Was ist wenn wirklich etwas unvorhersehbares Schlimmes passiert.

Mit freundlichen Grüßen

Juergen
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Juergen aus Grayan schrieb am 19. Dezember 2020 um 10:41:
Respekt vor den französischen Mitbürgern im Bezug auf den Artikel am 19.12.2020 über die Coronaimpfung in Frankreich.
Es muss jedem selbst überlassen werden ob man sich impfen lässt oder nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Juergen
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Administrator-Antwort von: UMarwedel
Prinzipiell gilt natürlich das Prinzip des Rechts auf eine eigene Meinung auch bei der Frage der Coronavirus-Schutzimpfung.
Gleichzeitig muss man aber zugeben, dass z.B. in Deutschland bei den Pockenschutzimpfungen und für eine Reihe von Berufsgruppen auch bei der Masernschutzimpfung recht strikte Pflichten bestehen, die es schwer machen. bei den Coronavirusimpfungen es in das Belieben der Betroffenen zu stellen, ob sie sich impfen lassen oder nicht.
Bis zum Beweis des Gegenteils sollte gelten, dass alle einen Vorteil haben, wenn möglichst viele Menschen sich impfen lassen. Erst wenn irgendjemand nachweisen kann, dass alle besser dran sind, wenn sich möglichst wenige impfen lassen, kann man, falls das irgendwie gelingen sollte, zu anderen Schlüssen kommen.
In unserer Redaktion dominieren die Impfbefürworter, zu 100%
Schnurz aus Hamburg schrieb am 7. Dezember 2020 um 11:59:
Hallo Friedrich,

in Frankreich gibt es genauso wie in Deutschland Krankenschwestern, die sich
auch um Feriengäste kümmern. In meiner Nähe auf dem Euronat gab es eine Dame, die benötigte täglich diese Hilfe.
Ich denke, der beste Weg wird sein, Madame Tess aus der Rezeption um Hilfe zu bitten.
Sicherlich gibt es während Ihres Aufenthaltes die Möglichkeit im Ferienhaus die benötigten Medikamente bei richtiger Temperatur zu lagern.

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Ich wünsche Ihnen alles Gute

Schnurz
Günther schrieb am 6. Dezember 2020 um 10:37:
Hallo Friedrich,
nach meinem Kenntnisstand scheint das gar kein Problem zu sein. Wir kennen hier einen betroffenen Eigentümer, die sich das benötigte Material regelmäßig zusenden läßt und wir selbst hatten viele Jahre einen Gast, der sein umfangreiches Material für drei Wochen mitbrachte und im Schuppen lagerte.
Gruß
Günther
Friedrich aus 67583 Guntersblum schrieb am 5. Dezember 2020 um 10:36:
Guten Tag zusammen.

Als langjähriger Leser und Nutzer der Medocnachrichten werde ich das Gästebuch für eine Anfrage nutzen.
Seit neuestem bin ich an der Dialyse (Peritonealdialyse) was eigentlich bedeutet Euronat geht nicht mehr. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, deshalb die Frage wie machen das andere FKK Freunde? Ist ein Aufenthalt in Euronat möglich bei dem Aufwand und den Umständen die man durch die Dialyse hat?

Vielleicht hat jemand die Lösung des Problems, wenn diese nicht bedeutet zu Hause zu bleiben.
Bin gespannt was da kommt.

Alles Gute und Gesundheit für alle FKK Freunde

Friedrich
Arthur M. schrieb am 21. November 2020 um 9:53:
Zu ihrem Artikel "Auf die Füße gestellt". Kann ich nur sagen: Chapeau!
Jürgen aus Grayan schrieb am 19. November 2020 um 8:46:
Nur zur Richtigstellung im Fotobeitrag.Das ist nicht die Polizei im Bild sondern das Fahrzeug der Gemeinde Grayan mit dem die Arbeiter die Mülleimer etc. abfahren.

Mit freundlichen Grüßen

Juergen
Administrator-Antwort von: UMarwedel
Wir halten die Meinungsfreiheit für ein hohes Gut, aber hier ist wirklich die Police municipale der Gemeinde Grayan unterwegs.
ursula zecheus aus nürnberg schrieb am 30. August 2020 um 8:11:
hallo, wir sind auch verunsichert, wir fahren schon seit fast 20 Jahren nach MONTA und haben seit vier Jahren ein Mobil Home auf dem Campingplatz le Soleil gemietet. unsere Fahrt ist in einer Woche - wer weiß über das Gebiet Medoc Bescheid wegen CoronaRisiko? also mehr als hier in Bayern , d.h. Abstand - Mundschutz - Hygiene -
können wir doch auch nicht dazu beitragen, daß Sorgfalt und Achtsamkeit gelten.
das Meer ist in Sichtweise - wir sind SelbstversorgerInnen und wenn wir zum Markt gehen, dann gelten die allgemeinen Bedingungen.
ich danke für die Rückmeldung.
eine virusfreie Zeit und vielleicht auch entspannte Urlaubstage.
herzliche Grüße aus Bayern

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Administrator-Antwort von: UMarwedel
Es ist zwar schwer, zeitnah an belastbare Zahlen über die Coronavirus-Situation zu kommen, die Redaktion der Médoc-Notizen bemüht sich jedoch darum und veröffentlicht die dabei erreichten Ergebnisse in kurzen zeitlichen Abständen, d. h. in der Regel täglich, sofern neue Zahlen vorliegen.
Prognosen für die Entwicklung der nächsten Tage kann man jedoch seriös nicht abgeben.
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Wolfgang Dryden aus Kamen schrieb am 27. August 2020 um 10:19:
Dem Beitrag von Heike Messora kann man nur beipflichten und muss ihn noch ergänzen: a) Hundestrand: Wenn Frauchen oder Herrchen mal ein gewisses Örtchen aufsuchen müssen, können sie in der Regel nicht das Wasch- und Toilettenhäuschen am Haupstrand benutzen, weil sie dort mit Hundi nicht hindürfen (siehe Beschilderung und Reaktionen von Besuchern des Hauptstrandes). Zudem wird der Hiundestrand zunehmend zum Hauptausflugsziel derer, die möglichst keinen Schritt zu Fuß zurücklegen wollen. Die Parkmöglichkeiten am Hundestrand sind in der Saison voll ausgenutzt - auch Bereiche, die sicherlich nicht als Parkplatz gedacht sind. Am Hundestrand sieht man überwiegend Menschen ohne tierische Begleitung, die sich dann noch darüber aufregen, wenn Hundi beim Vorbeilaufen Sand auf die Liegedecke wirft.
b) motorisierter Verkehr zum Strand: es scheint inzwischen außer Mode gekommen zu sein, zu Fuß zum Strand zu laufen oder zumindest mit dem Fahrrad. Die vollen Parkplätze in der Saison (teilweise auch geparkte Wohnmobile) belegen, dass der Schutz der Natur z.B. durch Motrorenabgase, für einen großen Teil der Besucher hier keine wesentliche Rolle spielt. Hauptsache ist, man kommt bequem zum Strand, besser wäre sicherlich, wenn man die Parkplätze direkt an den Strand legte 🙁
Damit man schnell zum Strand kommt, nimmt man auch keinerlei Rücksicht auf Fußgänger etc. Durch zügiges Fahren wird der Sand und Split der Fahrwege aufgewirbelt und führt bei den Fußgängern zu Belastungen der Schleimhäute in Augen und Atemwegen. Die Lösung wäre einfach: ab dem Kreisverkehr bei amérique du nord sollte die Straße für motorisierten Verkehr gesperrt sein. Für Behinderte könnte vom Zentrum aus ein Elektroshuttle eingesetzt werden, damit diese auch die Freuden des Strandes genießen können.
c) noch einmal Hunde: Wir bezahlen nicht nur für unsere Hunde den Aufenthalt, sondern sammeln auch deren Hinterlassenschaften gewissenhaft auf und entsorgen diese. Allerdings wer räumt die intestinalen Hinterlassenschaften der Reitpferde fort, die mindestens 4x täglich in dem Waldstreifen südlich der Hauptstraße hin und zurückbewegt werdem und dabei ihre "Äpfel" auch auf die zu überquerenden Straßen fallen lassen? Diese werden plattgetreten, plattgefahren ...
d) A propos Lärm: In der Saison finden täglich im Zentrum, meist ab 21:30 Uhr, Musikveranstaltungen statt, die wegen des späten Beginns dann meist bis Mitternacht dauern. Da lt Wilhelm Busch Musik auch als Lärm empfunden werden kann, fühlen sich etliche Bewohner der Dörfer Europa und Südamerika dadurch belästigt und in ihrer Ruhe gestört. Nach Abschluss dieser Events ziehen fast täglich Gruppen von Jugendlichen laut redend, singend, kreischend, schreiend in Richtung Strand. Deren Rückkehr mit unverminderter Lautstärke in das Gelände zieht sich anschließend teiweise bis ca. 6 Uhr morgens. Ungestörte Nachtruhe für die Amlieger auf dem Campingplatz und den angrenzenden Dörfern sieht anders aus.
Auch zu Thema vivre nu ließe sich noch etliches sagen. Darauf verzichte ich nun aber, weil dieses Statement ohnehin schon sehr lang geworden ist.
Es gibt viel zu tun - packt es an!

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Heike Messora aus Büttenhardt Schweiz schrieb am 26. August 2020 um 9:37:
Die heutige Darstellung Sicherheit am Strand ist sicherlich wichtig. Doch wo ist die Aufsicht am Hundestrand?????
Wir bezahlen pro Tag 6 € alleine für den Hund und können nicht einmal baden gehen, da es am Hundestrand ja nicht "sicher" ist. Der Hund darf aber laut Reglement nicht im WoWa alleine bleiben und an den bewachten Strand auch nicht...
Irgendwie ist da der Wurm drin!!!!!!

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Mietek aus Hagen schrieb am 24. Juli 2020 um 10:44:
Mietek aus Hagen.
Wir fahren schon Jahre lang nach Euronat, in diesem Jahr leider wegen "Corona" und dem Stress damit verbunden, haben wir unseren "Paradise Urlaub" leider ausfallen lassen.
Wir haben auch, auch unsere Bekannten festgestellt, im Euronat wird immer mehr "Kleider Menschen" werden. Wenn man nackt (wie sich gehört in diesem Ort) zum Essen geht in ein Restaurant, wird man von der "feinen" Gesellschaft, böse angeschaut, man muss sich fragen, wer ist ist hier "Fehl am Platz". Jeder kann fahren und Urlaub machen, wo ihm lieb ist. Wenn man sich schämt, Mallorca und "Balermann" warten.

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Günther Kagemann aus Neuweiler schrieb am 21. Juli 2020 um 12:49:
Erste Eindrücke nach der Maskenpflicht.
Gestern wurde sich daran gehalten, zumindest uns ist nichts negativ aufgefallen. Die lange Schlange vor dem Bäcker ist normal und schnell abgebaut, das geht sehr zügig.
Leider dann heute morgen doch wieder 2- 3 ohne Maske aber erschreckend war es im Laden wie dicht einem auf die Pelle gerückt wurde, als ob Abstand nicht auch eine wichtige Maßnahme ist. Ich hätte mir gewünscht das von Seiten Euronats schon am Sonntag großflächig darauf hingewiesen wird aber leider - nichts bislang. Gut, lesen und sich daran halten, auch an viele andere Vorgaben, würden sich eh wenige. Man käme am Eingang zum Zentrum auch schlecht dazu da dort vor der Wand absolut überflüssig ein Fahradständer steht, ebenso wie im Zentrum selbst, obwohl das Radfahren dort nicht erlaubt ist. Leider wird die Zahl der Rüpel die sich darum nicht kümmern immer größer. Auch einige Hundebesitzer nehmen wohl an das das Wort Leinenzwang wohl eine Kekssorte ist, auch hier kommen von der Verwaltung keine Reaktionen. Auch wird mit jedem Jahr die Zahl der Bekleideten immer größer, dieses Jahr allerdings mit einem Rekordwert. Schade.

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Werner & Astrid Lorenz aus 71711 Steinheim/Murr schrieb am 28. Juni 2020 um 11:57:
Zunächst möchten wir uns bei all denjenigen bedanken, welche dieses Portal immer mit den neuesten Nachrichten am Laufen halten.
So besteht auch für uns die Möglichkeit hier kurz ein paar aktuelle Infos über unseren Aufenthalt in Euronat vom 15.06.2020 bis 27.06.2020 wiederzugeben.
Unsere Anfahrt erfolgte über Freiburg - Mühlhouse - Chalon-s-Saone - Vichy - Brive - La Gaillarde - Bordeaux, dann über die Stadtautobahn Ausfahrt Nr. 8 Richtung Lesparre - Euronat (Fahrtzeit ca. 13 Std. einschl. Rast). Die allgemeinen Probleme auch in Bezug auf Corona auf der Fähre, haben wir so umgangen.
Dem Lagebericht von JÖRG (25.06.20) können wir voll umfänglich zustimmen. Wir sind seit über 20 Jahren treue EURONAT-Besucher mit Eigenheim und sind etwas erstaunt über die Lockerheit der einheimischen Bevölkerung in Bezug auf die Pandemie. Es muss ja nicht die deutsche Gründlichkeit nachvollzogen werden,
aber etwas mehr Respekt und Kontrolle wäre DRINGEND von Nöten. Hier sehen wir auch die Verwaltung von EURONAT in der Pflicht..
Es wäre sehr schade, wenn dieser Virus in unserem "PARADIES"" auftauchen würde und nicht nur zu touristischen, sondern auch unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen führen würde.

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