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104 Einträge
Heinz aus Kempen schrieb am 3. April 2021 um 14:31:
In D kann man als 60jähriger ab heute Impftermine reservieren. Wie zu erwarten war, waren die Telefone und die Internetseite extrem belastet. Nach einigen Fehlversuchen konnte ich dann meinen Termin reservieren.
Dem Sommerurlaub auf meinem Lieblingsplatz sehe ich mit großer Vorfreude entgegen.

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ursula zecheus aus Nuernberg schrieb am 2. April 2021 um 11:17:
oh was für eine hoffnungsvolle Nachricht , vielen Dank,. das macht Hoffnung und Vorfreude, daß wir doch noch im September in uinser MontaParadies fahren können.
herzliche Grüße aus Nürnberg

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Frank Ahlborn aus Großefehn schrieb am 1. April 2021 um 5:03:
Herrlich, was für eine wunderschöne Eilmeldung zum 01. April 🙂

https://medoc-notizen.eu/kurioses

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Henrik Preßler aus Aachen schrieb am 22. März 2021 um 17:29:
Hallo Zusammen,

stimmt es tatsächlich, dass der le Gurp camping dieses Jahr reserviert werden muss ? Auf der Seite des Platzes steht ausdrücklich, dass eine Reservierung nicht möglich ist...

Beste Grüße aus Aachen
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Administrator-Antwort von: UMarwedel
Es stimmt, dass die neue Gemeindeverwaltung von Grayan angekündigt hat, dass von diesem Jahr an, Reservierungen für den Campingplatz in Le Gurp möglich sein werden. Näheres zu den Modalitäten ist bis jetzt aber noch nicht kommuniziert worden. Möglicherweise kommt da noch etwas. Es lohnt sich (vielleicht?), die Internetseite der Gemeinde Grayan gelegentlich aufzusuchen.
Ursula Zecheus aus Nuernberg schrieb am 16. März 2021 um 9:29:
schon lange verfolge ich das MontaFenster mit großem Interesse und habe heute erst auf das "Gästebuch" geklickt, ich sage auch herzlichen Dank für die super guten Berichte und Bilder von Monta. ich (wir) fahren schon seit 20 Jahren nach Monta, nach dem Motto: einmal und nie wieder oder immer wieder.
seit Jahren sind wir jetzt am Camping Le Soleil gut untergebracht und vermissen unser Hotel L'Ocean keinesfalls, das ja keine Übernachtungen mehr anbietet.
letzten September haben wir es gerade noch mit unserem Urlaub geschafft, wie es 2021 im Herbst aussieht ?? die Hoffnung stirbt zuletzt. der einmalige Strand - der Markt und die Weite ist ein Paradies.
danke für die aktuellen Berichte - wir bleiben dran - auch für Sie eine virusfreie Zeit. herzliche Grüße aus Franken
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Silke und Michael Frings aus Bonn - Grayan schrieb am 2. März 2021 um 8:06:
Sehr geehrte Familie Marwedel,

das müssen wir nun einfach mal loswerden. Wir erfreuen uns jeden Tag an Ihren Nachrichten aus dem Medoc und ganz besonders aus Grayan.
Unsere Familie bereist das Medoc seit fast 50 Jahren und ist wie viele andere auch, hier "hängengeblieben". Nun ist schon die 2. Generation vor Ort.
Aber aufgrund der derzeitigen Covid-Situation ist ein Anreisen sehr schwierig, daher ist Ihre Internetpräsenz für uns täglich ein Lichtblick am Horizont. Vielen herzlichen Dank dafür.
Bitte weiter so.
Es grüßt Sie ganz herzlich Silke und Michael Frings

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Schnurz aus Hamburg schrieb am 20. Januar 2021 um 13:03:
Hallo,

ist bekannt, ob der Euronat etwas gegen die Raupen unternommen hat ?
Administrator-Antwort von: UMarwedel
In früheren Jahren wurde die Bekämpfung der Prozessionsspinnerraupen aus der Luft vorgenommen. Seitdem das nicht mehr erlaubt ist, werden in Euronat mit bodengestützten Gebläsen Bekämpfungsmittel zerstäubt, die aber nur die Raupennester schädigen können, die vom Boden aus erreichbar sind. Es gibt gezielte Bekämpfungsmöglichkeitn für befallene Bäume, die jedoch teuer sind und zudem nur an den Bäumen wirken, die damit versehen werden.

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Juergen aus Grayan schrieb am 7. Januar 2021 um 6:18:
Vielen Dank für die Antwort.

Leider ist es mit den Experten so , wie es im Artikel des Beitrages zum verlorenem Redevance Prozess gegen Euronat beschrieben wird....es sind viele davon sogenannte Experten.Leider gibt man den anderen Fachleuten in den Medien keine Plattform Ich wünsche den 100%viel Glück.

Mit freundliche Grüßen

Juergen
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Administrator-Antwort von: UMarwedel
Nochmal: Wir stehen zur Meinungsfreiheit, aber wir sind gegen alles, was Zweifel daran aufbaut, dass wir in unserer pluralistischen Medienwelt die Möglichkeit haben, Meinungen aller Couleur und Richtung zu erfahren.

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Juergen aus Grayan schrieb am 6. Januar 2021 um 14:19:
Zum Artikel : Impfsituation in Frankreich

So wie es sich darstellt und man in den einschlägigen französischen Medien nachlesen kann ist es nicht gut um die Impfbereitschaft der Französischen Mitbewohner bestellt. Viele persönliche Gespräche mit den Menschen hier haben mir dies auch bestätigt.Den Berichten aus Deutschland folgend sieht es dort auch nicht gerade aus als würden die Pflegekräfte sich darum reißen die erste Impfung zu bekommen.
Es sieht im Moment nicht gut aus mit den. 100 %. Deshalb wiederhole ich meine Unterstützung der Meinung von Herrn Schnurz nochmals.

Wir wünschen Allen ein gutes neues Jahr und auf das die Experten « Recht « behalten.

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Administrator-Antwort von: UMarwedel
Wir bleiben bei unserem Bekenntnis zur Meinungsfreiheit, bestehen aber darauf, dass die Experten immer noch zu 100% der Meinung sind, dass es keine seriösen Argumente gegen die Schutzimpfungen gibt.
Im übrigen warten wir immer noch voller Spannung darauf, dass die Impfgegner aufzeigen, wie man dem Coronavirus beikommen kann, wenn man nicht den Wegen folgt, die die Experten aufzeigen.
Hiltrud Lösch-Braun aus Niddatal schrieb am 31. Dezember 2020 um 20:59:
Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu. Es ist Zeit auch mal Danke zu sagen. Sie halten für uns die Verbindung in unser Paradies. Jeden Tag wird verfolgt was es neues gibt. Vielen lieben Dank dafür. Wünsche Ihnen und ihrer Familie und auch den Fellnasen alles Gute für das Neue Jahr. Bleiben Sie gesund und ich hoffe, dass man sich irgendwann mal auf Euronat sieht. Liebe Grüße

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Friedrich schrieb am 29. Dezember 2020 um 20:51:
Hallo Thomas,
wenn das so easy ist und das mit dem Transport an Euronat funktioniert
macht mir das wieder Hoffnung auf den Urlaub 2021.es sind ja immerhin
etwa 11 Karton die Baxter an Euronat schickt, da frage ich mich ob die das
mitmachen. Noch eine Frage wen kann man in Grayan ansprechen.
Im Übrigen ein Dankeschön an alle die auf meine Anfrage geantwortet haben.
Allen Mitlesern einen guten Rutsch und viel Gesundheit für 2021

Friedrich

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Thomas Krieg aus Rödermark schrieb am 26. Dezember 2020 um 19:15:
Hallo Friedrich Ich bin auch an der Dialyse. Die Beutel habe ich mir nach Euronat schicken lasen. Die Heizplatte und das andere Kleinmaterial muss man von zuhause mitnehmen.. Bei Baxter muss das ca. 6-7 Wochen vorher organisieren. Bei Fresenius weiß ich das nicht. Ansonsten hat das alles wunderbar geklappt.
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Juergen aus Grayan schrieb am 21. Dezember 2020 um 9:44:
An die Redaktion

Sehr geehrter Herr Schnurz

Mit Ihrer Aussage bin ich voll bei Ihnen. Leider klinke ich mich hier aus der Diskussion aus da man ,wenn man etwas gegen 100% vertritt , auch wieder gleich in eine bestimmte Ecke gedrängt wird.
Soviel zur demokratischen Meinungsfreiheit.
Ich wünsche allen eine rege , demokratische Diskussion , frohe und weiterhin gesunde Weihnacht.

Mit freundlichen Grüßen

Juergen
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Administrator-Antwort von: UMarwedel
Solange alle Expertenmeinungen, die wir bisher ausmachen konnten, sich zu 100% darin einig sind, dass sie die Impfung befürworten, bleiben wir auf unserer Position und werben dafür, dass sich möglichst alle Menschen impfen lassen sollen, sofern es nicht massive Gegenindikationen gibt.
Schnurz aus Hamburg schrieb am 20. Dezember 2020 um 16:09:
Ich finde, dass zur Zeit nicht über den Sinn der Coronaschutzimpfung in der Bevölkerung diskutiert werden sollte.
Es wäre von grossem Vorteil abzuwarten, ob der Impfstoff überhaupt bei den mutierten Coronaviren hilft.
Das überlassen wir doch besser den Virologen und Wissenschaftlern. Und jeder, der sich impfen lassen möchte, sollte es tun, und wer es nicht möchte und noch abwartend der ganzen Impfcampagne gegenübersteht, sollte bitte warten dürfen.

Mit freundlichen Grüßen


Schnurz
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Administrator-Antwort von: UMarwedel
Wir brauchen nicht zu wiederholen, dass wir jedem das Recht auf eine eigene Meinung zubilligen.
Wir halten es jedoch für wenig konstruktiv, wenn Bedenken geschürt werden, die letzlich nur Wasser auf die Mühlen derer leiten, die gegen so ziemlich alles sind, was unternommen wird, um der Pandemie Einhalt zu gebieten, ohne gangbare Wege aufzuzeigen, wie man aus der Krise herauskommt.
Selbstverständlich haben hier die Experten das erste Wort. Aber solange von denen niemand von der Impfung abrät (mit Ausnahme von Fällen extremer Allergieanfälligkeit) ist das ein unüberhörbarer Ratschlag dazu, sich impfen zu lassen.
In unserer Redaktion ist die Impfbereitschaft auf unverändertem Niveau: 100% pro
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Kuhn aus Grayan schrieb am 20. Dezember 2020 um 12:05:
An die Redaktion
Vielen Dank für die aufklärende Antwort.Ich hoffe für die 100% das es keine Spätfolgen gibt.Ich erinnere nur an Contagan,dies war zwar keine Impfung,aber die Folgen sind hinreichend bekannt.
Ich hab das Vertrauen in unser kaputtgespartes Gesundheitsystem verloren wenn bei 88 Milionen Einwohnern, dieses bei 4500 belegten Intensivbetten, vor dem Kollaps steht.Was ist wenn wirklich etwas unvorhersehbares Schlimmes passiert.

Mit freundlichen Grüßen

Juergen
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Juergen aus Grayan schrieb am 19. Dezember 2020 um 10:41:
Respekt vor den französischen Mitbürgern im Bezug auf den Artikel am 19.12.2020 über die Coronaimpfung in Frankreich.
Es muss jedem selbst überlassen werden ob man sich impfen lässt oder nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Juergen
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Administrator-Antwort von: UMarwedel
Prinzipiell gilt natürlich das Prinzip des Rechts auf eine eigene Meinung auch bei der Frage der Coronavirus-Schutzimpfung.
Gleichzeitig muss man aber zugeben, dass z.B. in Deutschland bei den Pockenschutzimpfungen und für eine Reihe von Berufsgruppen auch bei der Masernschutzimpfung recht strikte Pflichten bestehen, die es schwer machen. bei den Coronavirusimpfungen es in das Belieben der Betroffenen zu stellen, ob sie sich impfen lassen oder nicht.
Bis zum Beweis des Gegenteils sollte gelten, dass alle einen Vorteil haben, wenn möglichst viele Menschen sich impfen lassen. Erst wenn irgendjemand nachweisen kann, dass alle besser dran sind, wenn sich möglichst wenige impfen lassen, kann man, falls das irgendwie gelingen sollte, zu anderen Schlüssen kommen.
In unserer Redaktion dominieren die Impfbefürworter, zu 100%
Schnurz aus Hamburg schrieb am 7. Dezember 2020 um 11:59:
Hallo Friedrich,

in Frankreich gibt es genauso wie in Deutschland Krankenschwestern, die sich
auch um Feriengäste kümmern. In meiner Nähe auf dem Euronat gab es eine Dame, die benötigte täglich diese Hilfe.
Ich denke, der beste Weg wird sein, Madame Tess aus der Rezeption um Hilfe zu bitten.
Sicherlich gibt es während Ihres Aufenthaltes die Möglichkeit im Ferienhaus die benötigten Medikamente bei richtiger Temperatur zu lagern.

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Ich wünsche Ihnen alles Gute

Schnurz
Günther schrieb am 6. Dezember 2020 um 10:37:
Hallo Friedrich,
nach meinem Kenntnisstand scheint das gar kein Problem zu sein. Wir kennen hier einen betroffenen Eigentümer, die sich das benötigte Material regelmäßig zusenden läßt und wir selbst hatten viele Jahre einen Gast, der sein umfangreiches Material für drei Wochen mitbrachte und im Schuppen lagerte.
Gruß
Günther
Friedrich aus 67583 Guntersblum schrieb am 5. Dezember 2020 um 10:36:
Guten Tag zusammen.

Als langjähriger Leser und Nutzer der Medocnachrichten werde ich das Gästebuch für eine Anfrage nutzen.
Seit neuestem bin ich an der Dialyse (Peritonealdialyse) was eigentlich bedeutet Euronat geht nicht mehr. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, deshalb die Frage wie machen das andere FKK Freunde? Ist ein Aufenthalt in Euronat möglich bei dem Aufwand und den Umständen die man durch die Dialyse hat?

Vielleicht hat jemand die Lösung des Problems, wenn diese nicht bedeutet zu Hause zu bleiben.
Bin gespannt was da kommt.

Alles Gute und Gesundheit für alle FKK Freunde

Friedrich
Arthur M. schrieb am 21. November 2020 um 9:53:
Zu ihrem Artikel "Auf die Füße gestellt". Kann ich nur sagen: Chapeau!