Winter 2009/2010
Euronat im Winter 2009 / 2010
Der Winter geht noch nicht

Frage an die Experten: Gilt das auch bei Schnee?


Wo die Sonne hinkommt, ist der Schnee auf dem Rückzug (8. Jan. 2010)

Im Schatten friert es. Eisbildung unter einer Dachrinne (8. Jan. 2010)

Auch Bäume können Eisbeine kriegen. Hier zu sehen auf dem Bouleplatz (8.1.2010)

Nach dem Schnee

Am Tag nach dem Schnee: Hagel, und zwar kräftig

24 Stunden nach dem Schnee: Hauptachse von Euronat vom Eingang Richtung Zentrum

Auf den Dächern bilden sich zentimeterstarke Eistafeln, hier mit Tendenz nach unten

Geschlossene Schneedecke am 6. Januar 2010

Einfahrt Richtung Zentrum. Ein völlig neues Euronatgefühl

Auch der Bouleplatz säuberlich in weiß

Kein Zweifel, auch in Euronat ist Winter mit Schnee möglich. Allerdings nicht die Regel. Die letzte geschlossenen Schneedecke gab es 2007.

Klar, dass man das aus der Nähe sehen muss. Vorsicht ist besser, erstmal wird das Redaktionsfahrrad wintertauglich gemacht.

Ohne Mut und Entschlossenheit geht es auch mit Schneeausrüstung nicht.

Siegt hier die Einsicht oder die Angst?

Rückblick auf die bereits gefahrene Stecke, es reicht wirklich. Zu Fuß weiter.

Dünenbereich vor dem Südstrand

Auch der Abgang zum Hauptstrand sieht mit Schnee leicht verfremdet aus.

Die aus dem Krieg stammende Betonverbindungsstraße zwischen den Bunkern. Seltener Anblick ohne Brüche, Löcher und Kanten. Sollte man immer so machen.
Düne oberhalb des Nordstrandes

Zum Nordstrand, der Hunde wegen. Beruhigend: auch für den Hundestrand war Schnee da.

Bunker mit Schneemützchen

Besichtigung eines Naturphänomens im scharfen Trab

Blick Richtung Hauptstrand

Der Strand Richtung Le Gurp

Sogar die Sonnenuhr geht. Wer die wohl immer aufzieht?

Hier friert jemand, kein Wunder, wenn man so dünn ist und das bei dem kalten Beton!

Friedliche Koexistenz: Zapfen und Schnee können miteinander

Geheimnsvolles am Strand

Redaktionsgebäude II der Médoc-Notizen.

Auch aus dieser Perspektive derzeit unbewohnt.

Gepflegte Schneeeindeckung

Der Minikreisel am Eingang zu Nord- und Südamerika. Blick auf die Hauptachse Richtung Zentrum

Blick auf die Hauptachse Richtung Zentrum, links Amérique du Nord

Blick Richtung Amérique du Sud, hier war der Schnee wohl etwas knapper. Der Waldboden konnte nur mehr oder weniger weiß gemacht werden.

Das Gleichzeitige des Ungleichzeitigen: Hyazinthe im Schnee

Hier staunt eine schon aufgeblühte Mimose (Spezialität einiger Gewächse in Amérique du Sud): So weiß hat sie die Straße wohl noch nie gesehen.

Hier mochte jemand keine Haferflocken mehr. Kann man verstehen. Den Vögeln (hier nicht licht- aber kamerascheu) ist es offenbar recht.
Auch hier wird gefüttert, gut so und weitermachen.